Gegen Homophobie in der Kunst! Aber wie?

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der für Januar geplante Termin für die Podiumsdiskussion musste aus organisatorischen Grunden verlegt werden. Aber jetzt steht der Termin für den 23. Februar 2010 fest.

Auf Einladung des Kesselhauses werden Vertreter von Politik, schwul-lesbischen Verbänden, Künstlermanagement, Veranstalter und Vertreter der jamaikanischen Musikgewerkschaft im Maschinenhaus über nachhaltige Maßnahmen gegen Homophobie in der Kunst diskutieren. Ziel ist es, Strategien im Umgang mit kontroversen Künstlern zwischen Verbot und Dialog zu entwickeln.
Nach der Absage des Konzertes von Sizzla am 26.11.2009 und dem vorangegangenen Verhandlungsprozess ist deutlich geworden, dass eine große Notwendigkeit für neue, konkretere Schritte besteht, da die bis dato getroffenen Maßnahmen (wie RCA) in der Öffentlichkeit keine Akzeptanz finden. Mit der Organisation der Podiumsdiskussion setzen alle beteiligten Akteure ein wichtiges Zeichen zur Fortsetzung des Dialogs.

Teilnehmer:

Volker Beck (MdB), Klaus Jetz (LSVD), Klaus Maack (Contour Music), Vertreter der jamaikanischen Musikgewerkschaft (tbc)

Moderation:

Andreas Freudenberg (ehemaliger Geschäftsführer der Werkstatt der Kulturen)

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei. Eine Weiterleitung der Information ist erwünscht!

am Donnerstag, 23. Februar 2010, 20.00 – 22.00 Uhr

Ort: Maschinenhaus in der Kulturbauerei, Knaackstr. 97, 10 435 Berlin

Eintritt: frei

Beginn: 20.00 – 22.00 Uhr

Organisation: Sören Birke, Tel. 030 – 44 31 51 31, Fax 030 – 44 31 51 99, birke@kesselhaus-berlin.de

Presse: Anne Katrin Hülsmann, Tel. 030-44 31 51 40, Fax 030-44 31 51 99, huelsmann@kesselhaus-berlin.de

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüßen

Das Kesselhaus-Team


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